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Axel Hack

*1986 in Bonn

Seit 1996 wohne ich in Franken und entdeckte dort das Höhlenforschen für mich. Anfangs stand noch das Erleben und Erforschen im Mittelpunkt der Höhlenbegeisterung. Die Photographie kahm erst dazu, als ich anfing Höhlen im Ausland zu erkunden. Zwischenzeitlich habe ich mich darauf spezialisiert und bin immer wieder als Photograph bei verschiedenen Höhlenexpeditionen dabei.

Man denke sich die schlechtesten Bedingungen zum Photographieren: absolute Dunkelheit, Kälte, eine hohe Luftfeuchtigkeit, feiner Lehm und Nässe, das sind die Verhältnisse in einer Höhle. Um einen geeigneten Bildausschnitt zu bekommen, ist mir nahezu jedes Mittel recht. So können alleine die Vorbereitungen für ein einziges Motiv weit über eine halbe Stunde dauern. Hierbei werden Mensch und Material einiges abverlangt. Sei es durch schwere Kletterpassagen um Photo oder Blitz in die richtigen Positionen zu bekommen, oder schlicht das Warten in der nassen Kälte einer Höhle. Stellt man das Stativ mit Kamera z.B. in einem unterirdischem Fluss auf und steht dabei selbst brusthoch im 6°C kalten Wasser, kann und will man es sich nicht leisten, zu sehr auf seine Kamera achten zu müssen. Auch deshalb ist die Wasser- und Lehmresistente Pentax K-5 II genau das Richtige für mich.

"Menschen zu zeigen was die Natur im Verborgenem erschafft und formt, und natürlich Neuland zu entdecken", dass ist mein Antrieb, der mich immer wieder anspornt mich an internationalen Expeditionen zu beteiligen und mein Photoequipment durch engste Passagen und tiefe Schächte kilometerweit ins Innere der Erde zu schleppen.

Axel Hack arbeitet mit der PENTAX K-5 und K-5 II.

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