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PENTAX K-7 - Beschreibung

Die Wünsche an eine Kamera sind so verschieden, wie es die Anwender selber sind. Viele dieser Forderungen zu erfüllen stand an erster Stelle bei der Entwicklung der PENTAX K-7.

Schnell wird dabei klar, alle Bedürfnisse kann eine Kamera nicht befriedigen. Zu Vielfältig sind die Anwendungen - Profi/Amateur, Makro/Sport, Studio/Natur, 1 "Film" pro Monat/ 10 "Filme" pro Tag. Es gilt also Kompromisse einzugehen. Keinerlei Zugeständnisse darf es jedoch bei der Qualität geben. Aber wie definiert sich "Qualität"?

Gehäusematerial aus einer Magnesium-/Aluminiumlegierung, Chassis aus Edelstahl, Monitor mit "AR-Vergütung" gegen Kratzer, 100% Sucher, 77 Dichtungen, die das Eindringen von Wasser, Staub und Dreck in das Gehäuse verhindern, neuartiges Ultraschallreinigungssystem für den Aufnahmesensor oder der Arbeitsbereich ab minus 10°C.   

All dies sind Qualitätsmerkmale die das Handwerkszeug des Fotografen Widerstandsfähig machen und dafür sorgen, dass der K-7 Fotograf auch dann noch fotografieren kann, wenn andere Kameras besser eingepackt bleiben.

Zuverlässiger Autofokus dank SAFOX VIII+, zuverlässige Belichtungsmessung auf bis zu 77 Messfeldern, Hochleistungsverschluss der 100.000 und mehr Auslösungen hält und hochwertige Objektive sind Garanten dafür, dass die Fotoidee vom Fotografen umgesetzt werden kann.

Weißabgleich und Belichtungsmessung werden schon vor der Aufnahme mit dem 3" Weitwinkelmonitor auf dem "digitalen Polaroid" geprüft und gegebenenfalls neu justiert. Das Bild kann, dank der elektronischen Wasserwaage im Sucher und auf den Displays optimal ausgerichtet werden. Die Live View Funktion mit Kontrastmessung für den Autofokus, die Belichtungskontrolle auf dem Monitor und die Option das Monitorbild bis zu 10x zu vergrößern sorgen dafür, dass es keine bösen Überraschungen mehr auf dem Bild gibt.

 

Nach der Aufnahme kann das Bild durch die hohe Auflösung von 921.000 Dots auf dem Monitor optimal kontrolliert werden. Bis zu 32x kann der Fotograf das Bild dazu vergrößern.

Auf Wunsch kann das Monitorbild auch geteilt werden um 2 Bilder zu vergleichen.
Diese Monitorgröße reicht auch aus, die kamerainterne RAW- Entwicklung zu kontrollieren.

Für optimale Bildergebnisse sorgt die zuverlässige Belichtungs- steuerung, die den Verschluss bis zu 1/8000 Sekunde steuert.
Mit der neuen Funktionen zur Dynamikbereichs-Optimierung gelingt es der Kamera in den Schatten- und Lichter Partien des Bildes für verbesserte Durchzeichnung zu sorgen.
Und bei den ganz hohen Kontrasten errechnet die HDR-Automatik aus 3 Belichtungen bei unterschiedlichen Werten ein Bild bei ausgewogener Belichtung.  

 

 

Wichtig für eine ausgewogene Belichtung sind auch die Farb- einstellungen. Wie zu Filmzeiten gibt es verschiedene Charakter-ristiken. In der Custom Image Funktion wählt der Fotograf aus 7 verschiedenen Möglichkeiten (Leuchtend, Natürlich, Porträt, Landschaft, Lebendig, s/w und jetzt neu: Gedeckt) die passende Einstellung aus, optimiert diese eventuell nach seinen Vorstellungen, und benutzt diese dem Motiv entsprechend.


Wichtig für optimale Farbwiedergabe ist auch der Weißabgleich. Neben einer neuen Option für Kunstlicht wurde der PENTAX K-7 die "CTE" (Color Temperature Enlargement) mit auf den Weg gegeben. Bessere Farbwiedergabe z.B. bei Sonnenuntergängen sind damit möglich.  

Aber auch Verbesserungen der Abbildungsleistung sind möglich. Chromatische Abberationen und Verzeichnungen sind häufige Objektiv Abbildungsfehler, die auftreten können. Diese werden jetzt direkt von der Kamera erkannt und beseitigt.

Aber egal wie gut die Belichtung, Korrektur und die Farbwiedergabe auch immer ausfallen, der Sensor muss optimal eingestellt sein.
Abhängig vom Objektiv kann am Sensor eine Front- bzw. Backfocus Korrektur vorgenommen werden. Damit aber nicht genug. Bei der PENTAX K-7 kann die Sensorlage um +/- 1 mm horizontal und vertikal und sogar um 1° in der Rotation verändert werden.
Dabei bleibt die Wirksamkeit der eingebauten "Shake Reduction" Einheit weiterhin bis zu 4 LW erhalten.

Und damit das Kernstück der Kamera, der neu entwickelte CMOS-Sensor im APS-C Format, das Bild optimal ablichten kann, spürt die Kamera Staub auf, zeigt ihn auf dem Monitor an und entfernt den Staub wirksam dank Ultraschalltechnologie.

Der Sensor und der damit verbundene Digital-/Analogwandler, schicken die Daten durch 4-Kanal Technik an die neue Prozessoreinheit PRIME II. Dank der hohen Rechengeschwindigkeit und der großen Speicherressourcen belichtet die PENTAX K-7 bis zu 5,2 Bilder pro Sekunde für bis zu 14 RAW oder 40 JPEG Aufnahmen. (Übrigens bietet PENTAX neben dem PENTAX eigenem RAW, speichert die K-7 auch im universellen DNG-Format).

Bei einer solchen Geschwindigkeit mag so mancher an Filmaufnahmen denken. Warum auch nicht? Der Prozessor ist auch hierfür schnell genug. Bei einer Auflösung bis zu 1536 x 1024 Pixel (3:2) oder 1280 x 720 (HD Video 16:9) erstellt die Kameras Filme bis zu 25 Minuten Aufnahmelänge bei 30 Bildern pro Sekunde.

Viele weitere Funktionen, Optionen und Möglichkeiten wären aufzuzählen. Da stehen bis zu 16 Farb- und Trickfilter mit insgesamt 135 Varianten zur Verfügung.

Zusammen mit 37 Einstellungen zur Individualisierung der Kamera stehen 70 Funktionen mit über 750 Optionen dem Fotografen zur Verfügung.  
Und alles dient nur dem einen Zweck:  


Optimale Bilder unter allen Bedingungen

 

Um dieses zu erfüllen wurde auch das Zubehör für die Kamera optimiert. 

2 neue Objektive, smc DA 18-55 mm WR und smc DA 50-200 mm WR, sorgen künftig, mit jeweils 6 Dichtungen, schon im Einsteigerbereich für Schutz vor Spritzwasser und Staub.

 

 

 

 

Der neue Batteriegriff D-BG4, mit jetzt 43 Dichtungen, rundet das System ab. Bietet er doch optimierten Halt und verlängert die, ohnehin schon lange Bereitschaftszeit von fast 1.000 Bildern, auf das Doppelte. Oder aber er bietet die Möglichkeit 6 Typ AA Batterien zu verwenden.

 

 

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